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Husten, Schnupfen, Heiserkeit bei unseren Haustieren

Zur Grippezeit haben nicht nur wir Menschen mit Erkältungen und Gliederschmerzen zu kämpfen.

Auch Hunde und Katzen leiden in der kalten Jahreszeit vermehrt an Infektionen. Nasenausfluss, Augenentzündungen, Durchfall und verminderter Appetit sind typische Symptome einer Verkühlung bei unseren Tieren.

Unkomplizierte Krankheitsverläufe heilen meist ohne Therapie.

Sollte jedoch der Nasen - oder Augenausfluss besonders zähflüssig oder eitrig gelb werden , vermehrt Husten oder Würgen auftreten und sogar die Lieblingsleckerli verschmäht werden, dann sollte die Tierärztin oder der Tierarzt aufgesucht werden, weil eine genauere Untersuchung des Tieres notwendig wird und zumeist eine antibiotische Therapie eingeleitet werden muss.

Hunde, die gerne Schnee fressen, leiden häufig an Mandelentzündungen, die zu heftigem Würgen und Husten führen können und ebenso behandelt werden müssen.

Fiebermessen funktioniert übrigens bei den meisten Tieren sehr gut. Einfach den eingefetteten Fiberthermometer vorsichtig in den After einführen. Ab 39°C beim Hund und 39,5°C bei der Katze spricht man von erhöhter Temperatur.

 

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                                 © Dr. Hirtl
12.12.2019 - 14:44 Uhr